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12. Februar 2019, 09:56 UHR |

Die IUBH ist systemakkreditiert

Mit Beschluss vom 4. Dezember 2018 wurde die IUBH Internationale Hochschule systemakkreditiert.

Mit Beschluss vom 4. Dezember 2018 wurde die IUBH Internationale Hochschule systemakkreditiert. Wie die Geschäftsführerin der durchführenden Akkreditierungsagentur FIBAA, Prof. Dr. Kerstin Fink, bei der Übergabe der Akkreditierungsurkunde auf dem Campus in Bad Honnef besonders hervorhob, wurde diese für den Zeitraum von 6 Jahren geltende Akkreditierung ohne Auflagen und Empfehlungen ausgesprochen. Zu den sich daraus ergebenden Möglichkeiten für die Hochschule Dr. Peter Thuy, Rektor der IUBH: „Mit der Systemakkreditierung erhält die IUBH die Möglichkeit, die Akkreditierung ihrer Bachelor- und Masterangebote flexibler durchzuführen und ohne Qualitätsverlust schneller auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren“.

Mit diesem bestmöglichen Verfahrensergebnis wird das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule gewürdigt: Der Akkreditierungsrat bescheinigt der IUBH, dass ihr internes System der Akkreditierung von Studiengängen die Anforderungen voll erfüllt. Die Hochschule kann somit künftig – entlang der vom Akkreditierungsrat definierten Qualitätsstandards – eigenständig neue Programme akkreditieren. „Mit der Systemakkreditierung ohne Auflagen erreicht die IUBH Autonomie und Flexibilität in der Programmentwicklung. Damit einher geht aber auch größere Verantwortung, denn nach der Akkreditierung ist vor der Akkreditierung“, so Fink.

Das von der FIBAA betreute Gutachterteam hebt in seinem Gutachten zur Systemakkreditierung hervor, dass die „IUBH Internationale Hochschule […] ein umfassendes und überzeugendes Qualitätsmanagementsystem eingerichtet und dessen Wirksamkeit nachgewiesen [hat]. […] Die Hochschule wird dabei von einer gelebten Kultur der Qualitätsverbesserung getragen.“ Weiter heißt es: „Das Steuerungs- und das Qualitätsmanagementsystem umfassen verbindlich ohne Ausnahme die Berücksichtigung und Überprüfung der Einhaltung von Vorgaben der Kultusministerkonferenz und des Akkreditierungsrates für die Akkreditierung von Studiengängen.“

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